Amerikanische Jungferninseln Urlaub

Amerikanische Jungferninseln Urlaub

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Die drei Hauptinseln der Amerikanischen Jungferninseln offenbaren jede für sich ihre Schönheit und Vielfalt in Form von prächtigen Kolonialbauten, traumhaften Sandstränden und einem dichten Regenwald. Sie bieten den wahr gewordenen Inseltraum und es ist also für jeden etwas dabei.

    Warum sich ein Urlaub auf den Amerikanischen Jungferninseln lohnt

    Die Amerikanischen Jungferninseln sind ein Außengebiet der USA und gehören zu den Kleinen Antillen in der Karibik. Sie bestehen aus den drei Hauptinseln St. Croix, St. John und St. Thomas sowie aus ca. 50 kleineren, unbewohnten Insel.

    Die Inselgruppe wurde 1493 von Christoph Kolumbus entdeckt, der sie aufgrund ihrer großen Anzahl und Schönheit die “Jungfraueninseln” nannte, genauer gesagt taufte er sie auf den Namen “Santa Ursula y las Once Mil Vírgenes” nach der Legende der heiligen Ursula und ihren 11.000 Gefährtinnen”. Daher auch der Name “Jungferninseln”. Zu den Vereinigten Staaten von Amerika gehören sie, da die Staaten im Ersten Weltkrieg einen Marinestützpunkt brauchten, und die Inseln daher den Dänen einfach abkauften.

    Tourismus ist der wichtigste Wirtschaftsfaktor des Staates. Daher besuchen jährlich rund zwei Millionen Besucher aus aller Welt das Inselparadies der Karibik. Dabei bietet St. Croix viel Kolonialkultur, St. John ein Naturparadies mit einem üppigen Regenwald und St. Thomas die traumhaftesten Karibikstrände. Jeder Reisende wird hier seinem Inseltraum nachgehen können, egal ob Badeurlaub oder lieber doch ein Aktivurlaub.

    Die schönsten Orte auf den Amerikanischen Jungferninseln

    St. Croix

    Die größte und am südlichsten gelegene der drei Hauptinseln ist St. Croix. Diese ist geprägt durch die koloniale Vergangenheit und den vielen Nationen, die hier ihre Spuren hinterlassen haben. Besonders in Christianstedt kann man deutlich den Einfluss der dänischen Kolonialherrschaft spüren. In der Kunstgalerie im Government House oder in der Werftgegend kann man viel über die Geschichte erfahren. Wie der Alltag auf einer Plantage im 17. Jahrhundert so aussah, kann man im Whim Greathouse erleben.

    Unweit von Christianstedt befindet sich Buck Island, eine kleine unbewohnte Insel. Mit dem Boot kann man zu ihr fahren und eines der wenigen, natürlich entstandenen amerikanischen Unterwassermonumente mit ihrer tollen Unterwasserwelt erkunden.

    St. Thomas

    Auf St. Thomas, der westlicheren Insel, befindet sich die Hauptstadt der Inselgruppe, Charlotte Amalie. Nicht nur der Name klingt besonders charmant, sondern auch das Stadtbild ist es. Die lebhafte Hauptstadt offenbart ebenfalls die koloniale Vergangenheit mit dänischem Einfluss und bietet unendlich viele Aktivitäten. Der Fort Christian und die Festung Bluebeards Castle Town sind besonders sehenswert, letzteres war früher sogar ein Piratensitz. Ebenso spannend ist das Coral World Observatory, in dem man die Unterwasserwelt hautnah erleben kann. In Charlotte Amalie befindet sich zudem einer der schönsten Naturhäfen der gesamten Karibik. Reisende, die einen AKTIVURLAUB planen kommen hier besonders auf ihre Kosten. Das Angebot reicht von Tauchen, Schnorcheln, Segeln und Kayak fahren über Wind- und Kitesurfen, Wakeboarden bis hin zu Reiten, Wandern und Paragliding. Zudem hat man hier die Gelegenheit, die Unterwasserwelt mit dem Unterseeboot Atlantis Submarin zu erforschen.

    An der Nordküste der Insel befinden sich die traumhaftesten Sandstrände, an denen man seinen KARIBIKURLAUB in vollen Zügen samt Sonne pur und aquarellfarbenem Wasser genießen kann. Zugleich durchzieht eine Bergkette St. Thomas von Ost nach West. Die höchste Erhebung der gesamten Inselgruppe ist der Crown Mountain mit 474 Metern Höhe und somit eine echte Herausforderung für Wanderfans.

    St. John

    Die östliche Insel hat ein schlagendes Argument, weswegen jeder Naturbegeisterte nach St. John reisen sollte: Der US Virgin Islands Nationalpark. Dieser steht unter Naturschutz und nimmt nahezu zwei Drittel der Insel ein. Von wundervollen Stränden wie dem atemberaubend tiefblauen Trunks Bay, dem satten türkisfarbenen Maho Bay oder dem weiten, nicht minder traumhaft blauen Cruz Bay über aufregende Korallenriffe bis hin zum dichten Tropenwald im Hinterland mit der Annaberg Zuckerplantage bietet der Nationalpark unberührte Natur Pur und ein wahres Paradies.

    Was man sonst noch wissen sollte

    Einreisebestimmungen: Da es sich bei den Amerikanischen Jungferninseln um ein Außengebiet der USA handelt, gelten die gleichen Einreisebestimmungen. Für touristische Zwecke benötigt man als deutscher Staatsbürger also kein Visum, wenn man unter 90 Tagen dort bleiben möchte. Dafür ist aber die elektronische Einreiseerlaubnis (Electronic System for Travel Authorization bzw. ESTA) nötig. Diese muss man rechtzeitig vor Anreise beantragen.

    Flug: Direktflüge aus Deutschland gibt es leider nicht. Aus vielen deutschen Städten gelangt man per Flug mit Zwischenstopp auf die Amerikanischen Jungferninseln. Zum Beispiel kann man ab Frankfurt am Main mit Condor über Puerto Rico oder mit KLM über Atlanta oder New York nach St. Thomas fliegen.

    Wetter & Beste Reisezeit für die Amerikanischen Jungferninseln

    Die Inselgruppe gehört zu den Kleinen Antillen und weist daher typisch subtropisches Klima auf. Die Temperaturen sind im Laufe des Jahres gleichbleibend. In den heißesten Monaten Juni bis September klettern sie auf bis zu 33 Grad, in den kühleren Monaten von November bis März bleiben sie bei 30 Grad. Die Wassertemperaturen bewegen sich zwischen traumhaften 26 und 29 Grad. Eine klare Regenzeit herrscht auf den Inseln nicht. Der meiste Regen fällt aber tendenziell in den Monaten August bis Dezember sowie Januar bis März.

    Prinzipiell sind die Amerikanischen Jungferninseln ein ganzjähriges Reiseziel, da stets traumhafte Sommertemperaturen herrschen. Die Monate Dezember bis April sind die beste Reisezeit, da man dem heimischen Winter gut entkommen kann. Zudem bleibt es in dieser Zeit auch relativ trocken. Zugleich ist dies aber auch die beliebteste Reisezeit, somit herrscht in diesen Monaten touristische Hochsaison. Beachten sollte man auch das Hurrikane-Risiko, welches zwischen Juli und November am größten ist.

    Wie teuer ist ein Urlaub auf den Amerikanischen Jungferninseln?

    In der touristischen Hochsaison steigen die Preise für Unterkünfte an. Wem ein wenig Regen nichts ausmacht, der sollte in der Nebensaison buchen, um etwas Geld zu sparen. Eine Pauschalreise bekommt für rund 2.000 €. Der Karibiktraum auf den Amerikanischen Jungferninseln ist definitiv einer, auf den man hinsparen muss.

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