Graceland Guest House

Auf den Spuren von Elvis in Memphis und Tupelo

Auf den Spuren von Elvis in Memphis und Tupelo

Während meiner Reisen habe ich so manches Königshaus besucht, aber in Tennessee und Mississippi besuchten wir einen ganz besonderen König: The King of Rock’n’Roll - Elvis!


Elvis Aaron Presley wurde am 08. Januar 1935 in Tupelo, Mississippi geboren und obwohl er mit nur 42 Jahren am 16. August 1977 starb, lebt er als Held und Idol vieler Menschen weiter. Ich habe bisher noch niemanden getroffen, der Elvis nicht kennt. Vermutlich haben alle von uns schon das eine oder andere Tanzbein zu One For The Money geschwungen oder bei Love Me Tender ans Herzblatt gedacht.


Vor dieser Reise hätte ich mich nicht explizit als Elvis-Fan bezeichnet. Aber schon während unseres Aufenthalts in Graceland, der Besichtigung des Sun Studio, wo Elvis Karriere begann, beim Treffen von wahren Fans und dem anschließenden Besuch seines Geburtstortes Tupelo, habe ich so oft Gänsehaut und Kribbeln im Bauch, dass ich mit Sicherheit behaupten kann: ich wäre Elvis-Groupie gewesen.

Reisebericht

Graceland - Das Anwesen des King of Rock'n'Roll

Ganz klar: Graceland ist die Pilgerstätte schlechthin für alle Elvis Fans. Auf dem Anwesen lebte Elvis zwanzig Jahre lang, bis zu seinem Tod. Als Elvis 13 Jahre alt war zog die Familie Presley nach Memphis. Hier arbeitete Elvis nach seinem Highschool-Abschluss zunächst bei einem Maschinenreparaturservice und später als LKW-Fahrer bei einer Elektrofirma.

Mit seinem ersten Gehalt stiefelte er im Jahr 1953 geradewegs ins Sun Studio, um eine Platte als Geburtstagsgeschenk für seine Mutter aufzunehmen. Sam Phillips, der Studio Chef, war an diesem Tag nicht anwesend, aber seine Sekretärin war von Elvis Gesang so beeindruckt, dass sie seinen Namen und seine Adresse notierte. Es dauerte ein Jahr bis Elvis zu weiteren Aufnahmen ins Sun Studio kam. Dieses Mal traf er Sam, der von seinem Talent so überzeugt war, dass er ihn fortan unterstützte und somit den Grundstein für Elvis Karriere legte.

Nachdem wir unsere Tickets an der Kasse abgeholt haben, werden wir mit iPads und Kopfhörer für die Self Guided Tour über das Anwesen ausgestattet und in einen Shuttlebus verfrachtet. Der fährt uns kurz über die Straße und die lange Auffahrt entlang zu der mit weißen Säulen verzierten Mansion.

Durch die Eingangstür gelangen wir in das Elvis-Wonderland. Der Tourguide auf unseren Ohren sagt und immer genau, wo wir entlang gehen sollen. Wechseln wir nach einem Vortrag den Raum, brauchen wir nur auf Play drücken, um mehr über das nächste Zimmer zu erfahren. Ich finde das ganz hervorragend, denn ich muss gestehen, dass ich in Museen immer nur flüchtig über die Informationstafeln rüber fliege, statt mich richtig zu informieren.

In Elvis' Haus werden wir durch das Wohnzimmer, das Schlafzimmer der Eltern, die Küche, den TV- und Billard Raum sowie durch das berühmte Dschungel-Zimmer geleitet. Das obere Stockwerk war bereits zu Elvis' Lebzeiten für Freunde tabu. Dort oben wollte er immer ganz privat und ungestört bleiben.

Der King hatte auf jeden Fall einen ausgefallenen Geschmack; und musste immerzu fernsehen. In jedem Raum gibt es mindestens ein TV Gerät. Im TV-Raum flimmern gleich drei Kästen. Der erste sehr extravagant dekorierte Raum ist der Billard Raum, in dem mehr als 300 Meter kunterbunter, klein gemusterter und zu Falten gelegter Stoff meine Augen brennen lässt.

Aber es kommt noch besser: als wir die Treppe hinauf gehen wartet Dschungelzimmer auf uns. An der mit Grünpflanzen dekorierten Wand plätschert ein Wasserfall leise die Steine hinunter. Auf dem Boden liegt ein dicker flokati-ähnlicher Teppich, der wie Gras aussieht. Die Möbel sind aus schweren Holzschnitzereien. Die Sessellehnen haben die Form von Tigern und anderen Tieren. Die Sitze sind mit künstlichem Fell bezogen. Überall stehen kitschige Tierfiguren. Ich fühle mich wie in einem Live-Wimmelbild. Je länger ich hinsehe, desto mehr Absurditäten finde ich.

Von dem Haupthaus aus gehen wir unter einem Carport entlang zum Büro. Hier saßen Sekretärinnen, die täglich tausende Fanbriefe öffneten und beantworteten. Um zum nächsten Gebäude, dem Trophy Building, zu gelangen, gehen wir an einer Pferdekoppel vorbei und lauschen den Geschichten von Lisa Marie, seiner Tochter. Sie erzählt, dass auf dem Anwesen immer Trubel war. Irgendjemand hat immer ein Golfcart-Rennen veranstaltet oder Tontauben geschossen.

Elvis war so erfolgreich, dass seine ganzen Auszeichnungen ein eigenes Gebäude brauchen. In dem Trophy Building hängen sämtlichen Goldene Schallplatten und Preise, die er im Laufe seiner Karriere erhalten hat. Dazu zählen auch drei Grammies. Keiner von ihnen wurde für Rock’n’Roll Musik verliehen. Sie alle bekam Elvis für Gospel-Stücke. Neben den Schallplatten sind auch Elvis funkelnde Kostüme seiner Filme ausgestellt. Auf Fernsehern laufen Ausschnitte seiner Hollywood-Schinken.

Das letzte Gebäude auf unserer Besichtigung ist das Raquetball-Gebäude. Als wir durch die Tür kommen, fällt unser Blick zuerst rechts auf eine Bar, die mit Leder und Fell verziert ist. Auf der linken Seite ist ein großes Wohnzimmer auf zwei Ebenen. An der hinteren Wand war damals ein großes Fenster, durch das Elvis seinen Freunden beim Raquetball zusehen konnte. So geschah es auch am frühen Nachmittag des 16. August 1977. Elvis klimperte noch ein paar Lieder auf seinem Klavier, um später ins obere Geschoss seines Hauses zu gehen, um sich für den Tourtermin am nächsten Tag auszuruhen. Abends fand ihn seine Verlobte leblos in seinem Zimmer.

Ich bekomme Gänsehaut bei dem Gedanken, dass wir genau an dem Ort stehen, an dem Elvis seine letzten Stunden verbracht hat. Als wir das Gebäude durch die alte Raquetball-Halle, die nun weitere Kostüme und Awards von Elvis hortet, verlassen, gelangen wir durch einen Meditations-Garten an eine Grabstelle. Hier liegt Elvis begraben. Wir sehen, wie gerade zwei finnische Elvis Fans Kränze mit Geburtstagswünschen aufstellen. In drei Tagen wäre der King 82 Jahre alt geworden. Beim Anblick der wehmütigen Fans bin ich mir sicher, dass nicht nur hier in Graceland Elvis wohl ewig weiterleben wird.

Privatjets, Autos und Hawaii

Auf der gegenüberliegenden Seite des Anwesens und des Elvis Presley Boulevard gibt es weitere Ausstellungen. Mit einem Shuttle werden wir rüber gefahren - Safety first!

Am beeindruckendsten finde ich Elvis’ Privatjets. Einen kleineren Flieger, mit flauschigen gelben und grünen Sitzbezügen, benutzte der King of Rock’n’Roll für kürzere Strecken. Die große Maschine, die er nach seiner Tochter Lisa Marie benannte, ist eher ein fliegendes Häuschen. Wir spazieren durch ein Wohnzimmer, einen Konferenzraum, einen Ruheraum und Elvis’ Schlafzimmer (mit einem Blue Suede Bett). Die Tische sind mit Leder bezogen und die Armaturen im Bad sowie die Schnallen der Gurte sind vergoldet. So lässt es sich durchaus entspannt um die Welt jetten!

Neben den Jets gibt es einen leicht veralteten Gebäudekomplex mit verschiedenen Ausstellungshallen. Dahinter, in der Lonely Street, steht das alte Heartbreak Hotel, welches auf seinen Abriss wartet. Im März 2017 eröffnet der neue Entertainment-Komplex, der fünf Mal so groß wie die heutige Fläche sein wird. Wir sehen schon die Halle, an der tüchtig gebaut wird. In dieses nagelneue Event-Center werden die heutigen Ausstellungen (Elvis’ Autosammlung, berühmte Bilder mit Zitaten der Fotografen sowie der Originalkleidung von Elvis, eine Ausstellung über Hawaii, das Elvis so liebte und wo er mehrere Filme drehte und eine Ausstellung über Tupelo, seinen Geburtsort) umziehen und durch neue Ausstellungsstücke erweitert.

The Guest House at Graceland

Elvis hat es immer geliebt, viele Menschen zu sich nach Hause einzuladen. Wer in letzter Zeit Graceland besucht hat, hat vielleicht im Heartbreak Hotel übernachtet. Das Hotel wurde kürzlich geschlossen wurde und durch das Graceland Guest House ersetzt, in welches wir heute einziehen. Am Anfang sind wir von der Größe des Gebäudes eingeschüchtert. Aber da fast alle Gäste aus dem gleichen Grund hier sind, quasi für Elvis, haben wir das Gefühl, ein Teil einer großen Familie zu sein.

Neben den 450 Zimmern gibt es 20 Suiten. Diese liegen, wie die privaten Räume in der Mansion, in den oberen Stockwerken. Priscilla selbst hat dabei geholfen, diese Suiten auszustatten. In den zwei Restaurants wie in der Bar läuft ununterbrochen Elvis Musik. Sogar im Fitnessraum mit Blick auf den Pool und den Whirlpool ertönt Elvis aus den Lautsprechern.

Jeden Abend gibt es Entertainment. Das kann eine Live Show sein, ein Bingo-Abend oder ein Film. An unserem letzten Abend wird der Elvis’ Film Viva Las Vegas im hauseigenen Kino gezeigt. Als wir den Kinosaal mit den mehr als 460 Plätzen betreten, bekommen wir einen Liederzettel in die Hand gedrückt. Jeder ist dazu eingeladen, die Lieder im Film mitzusingen. Im Publikum sitzen Fans in kompletter Elvis T-Shirt und Jacken Montur. Wir sehen Männer mit Haartollen und als Elvis das erste Mal auf der Leinwand erscheint, stoßen ein paar Frauen Freudenschreie aus.

Das Sun Studio - Elvis' erste Aufnahme

Was uns schon bei dem Besuch von Graceland aufgefallen ist: wir stehen nicht in einem Raum, der zurecht gebaut wurde wie Elvis’ Wohnzimmer. Wir stehen in Elvis’ Wohnzimmer, wir spazieren durch seinen Garten und halten an seinem Grab inne. Es hat sich genau hier, wo wir stehen und gehen, abgespielt.

So ist es auch im Sun Studio, wo Elvis seinen ersten Song aufgenommen hat. Bei einer Studiotour hören wir noch mal die Geschichte, wie es sich genau zugetragen hat, als Elvis damals mit seinem ersten Gehalt vor der Tür stand. Der letzte Raum auf der Tour ist das Studio in dem Elvis seine ersten Songs My Happiness und That’s When Your Heartache Begins aufnahm.

Es ist ein wahrlich magischer Ort. Ich schaue mich um und sehe an der Wand ein Foto, welches am 4. Dezember 1956 geschossen wurde. Es zeigt Elvis Presley, Jerry Lee Lewis, Carl Perkins und Johnny Cash, wie sie an der Million Dollar Quartett Session arbeiten. Ich bekomme Gänsehaut, denn die Wand auf dem Bild ist eben die Wand vor der ich stehe. Sie hat sich nicht verändert. Es ist der gleiche weiße Akustik-Dämmung mit den Löchern drin. Ich stehe dort, wo Elvis und Johnny Cash zusammen Musik aufgenommen haben und auch heute noch Musiker ihre Hits aufnehmen.

Tupelo - Der Geburtsort von Elvis

In einer der Ausstellungen in Graceland hatten wir schon über Elvis' Kindheit in Tupelo, Mississippi gelesen. Die kleine Stadt liegt knapp zwei Stunden Autofahrt von Memphis entfernt. Hier können sich Elvis Fans das Geburtshaus des King of Rock'n'Roll ansehen oder die Highschool, oder den Tupelo Hardware Laden, in dem Elvis seine erste Gitarre gekauft hat.

Bevor Elvis der King of Rock’n’Roll und ewiger Weltstar wurde, wuchs er in einfachen Verhältnissen auf. Er wurde er als Zwilling geboren. Sein Bruder überlebte die Geburt nicht. Hier in Tupelo ging Elvis zur Schule und kaufte im Tupelo Hardware Laden im Jahre 1946 seine erste Gitarre. 1948 zog die Presley Familie schließlich nach Memphis, in der Hoffnung, dort ein besseres Leben führen zu können.

Gerade als wir uns die Ausstellung über Elvis’ Kindheit und Jugend angesehen haben und zum Geburtshaus weitergehen wollen, steht ein freundlich lächelnder Mann am Eingang des Museums. Es ist Mr. Guy, wie die Museumswärterin stolz erzählt, er sei ein Freund von Elvis. Wir sind ganz angetan, ein Freund von Elvis! Mr. Guy begleitet uns abermals in die Ausstellung und zeigt uns, auf welchen Fotos er zu sehen ist und wo die Fotos geschossen wurden. Wir glauben zunächst, dass Mr. Guy eines der zahlreichen Nachbarschaftskinder von Elvis gewesen ist. Als Tini aber fragt, ob er noch weiterhin mit Elvis Kontakt gehabt hätte, nachdem er weggezogen ist, lächelt Mr. Guy und fragt, ob wir ein paar Fotos sehen wollen. Was für eine Frage! 

Während Mr. Guy, der mit seinen 83 Jahren mittlerweile ein bisschen wacklig auf den Beinen ist, die Fotos auf seinem Truck holt, schauen wir uns das Geburtshaus von Elvis an. Dann setzen wir uns an einen Tisch, an dem Mr. Guy seine in Folienbeutel gesteckte Briefumschläge mit Fotos öffnet.

Nein, Elvis und Mr. Guy waren nicht nur Nachbarskinder, die zusammen auf der Straße gespielt haben. Er zeigt uns Bilder aus Teenagertagen und welche auf denen Elvis mit Mr. Guys Frau und Tochter zu sehen sind. Wir hängen an seinen Lippen bei jeder kleinen Anekdote und können unser Glück auf fassen, dass wir nach allem, was wir die letzten Tage über Elvis erfahren haben, nun tatsächlich einen langjährigen Freund von ihm getroffen haben.

In Trance vor Glück beenden wir unsere Elvis-Reise im Johnnie’s Drive In, eine kleine Burgerbude auf der Main Street in Tupelo. Hier aß Elvis regelmäßig und hatte sogar einen Stammtisch. Die Preise scheinen sich seither auch kaum verändert zu haben. Mit einem Burger für 1,42 USD, ein paar Fritten und einem großen breiten Grinsen im Gesicht beenden wir unsere Reise auf den Spuren des King of Rock’n’Roll.

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Natürlich kannst du auch selbst deine individuelle Reise planen. Weitere Informationen dazu findest du unten.

  • Anreise: du kannst direkt nach Memphis fliegen, aber noch mehr Spaß macht es, wenn du deine Reise mit einem Besuch in Nashville kombinierst. Von dort sind es gute drei Stunden Autofahrt nach Memphis. Tupelo erreichst du von Memphis aus nach ungefähr anderthalb Stunden Fahrt.
  • Graceland Touren: Es gibt viele verschiedene Touren. Wir haben die Graceland Platinum und Airplanes Tour für 47,50 USD (45,00 EUR) gemacht. Am 02. März 2017 wird der neue Entertainment-Komplex eröffnet. Die Tour heißt dann Elvis Experience und Airplanes Tour und kostet 62,50 USD (59,00 EUR). Genaue Informationen findest du auf der Graceland Webseite.
  • Übernachtung: es ist wirklich ein Erlebnis im The Graceland Guest House zu übernachten. Die Preise für die Übernachtungen variieren je nach Saison und Events. Es werden auch Pakete inklusive Graceland Touren angeboten. Alle Informationen dazu findest du auf der The Guest House at Graceland Webseite.
  • Sun Studio: täglich zwischen 10:00 und 18:00 Uhr (alle halbe Stunde) kannst du eine Studiotour machen. Die Tickets kosten 12 USD (11,30 EUR)
  • Tupelo: Tickets für die Besichtigung des Geburtshaus von Elvis kosten 8,00 USD (7,55 EUR). Die Tickets für die große Tour inklusive des Museums mit Ausstellungsstücken aus Elvis’ Jugendjahren kosten 17,00 USD (16,00 EUR). Welche Orte ihr sonst noch aus Elvis Zeit in Tupelo besuchen sollet, findest du in dem Tourguide auf der Webseite von Tupelo.

* Vielen herzlichen Dank an das Verkehrsbüro Memphis & Mississippi für die Unterstützung bei dieser unvergesslich wundervollen Reise.

2 Kommentare

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  • M
    Martina
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    Mein größter Wunsch wäre dieses jahr nach Memphis zu fliegen, um Elvis nahe zu sein. Wenn nur nicht der lange Flug wäre.


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    • Evelyn Urlaubsheld Team
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      @Martina : Ja, der Weg ist wirklich weit, aber es lohnt sich total. Ich hatte die ganze Zeit Gänsehaut. Und dann mit allen Gleichgesinnten in einem Kino zu sitzen und beim Film mitzusingen - unvergesslich! Ich drücke dir ganz, ganz fest die Daumen, dass dein Wunsch in Erfüllung geht.


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