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oesterreich panorama wandern

Schlemmen, wandern und Schnaps in Vorarlberg

Schlemmen, wandern und Schnaps in Vorarlberg

„Oh man, jetzt hat sie direkt in der Überschrift schon einen Schreibfehler. Sie war doch bestimmt auf dem Berg.“


Nichts da; sie war in Vorarlberg. Vorarlberg ist ein Bundesland im Westen von Österreich. Es liegt zwischen dem Bodensee und Arlberg und grenzt an Deutschland, die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Von München aus erreicht man die Landeshauptstadt Bregenz mit dem Auto in ungefähr zwei Stunden.


Mich entzücken vor allem Namen wie Kleinwalsertal oder das Örtchen Hittisau, das mich immer wie ein Teenager kichern lässt. Vorarlberg hat neben Wanderwegen mit Panoramablick und schnuckligen Örtchen auch eine Portion Emanzipation und moderne Architektur zu bieten.

Reisebericht

Am Chuche-Tisch im Kleinwalsertal

Von Berlin aus fliegen Tini und ich nach München, wo wir anschließend in unseren Mietwagen springen. Unser Ausflug führt uns zunächst in das Kleinwalsertal. 36 Berggipfel umrahmen das Tal, das auf dem Straßenweg nur von Deutschland aus erreichbar ist. Von München aus fahren wir ungefähr zweieinhalb Stunden bis Riezlern. Hier steht die Walserstuba von Bettina und Jeremias Riezler.

So haben wir es uns in Österreich vorgestellt! Der Gasthof ist mit Holzbalkonen umrandet, von denen unzählige Geranien in bunten Farben hinab hängen. Ein paar Gäste sitzen draußen auf der Terrasse und lassen sich die Sonne ins Gesicht scheinen.

Wir betreten die urige Gaststube. Die Wände sind alle vertäfelt. Viele Tische stehen an Sitzecken mit kuscheligen Bezügen. Ein großer weißer Kamin macht den Raum im Winter bestimmt noch muckeliger. Wir checken in unser Zimmer ein und fühlen uns gleich zu Hause.

Die Walserstuba ist unter anderem wegen ihrer preisgekrönten Küche bekannt. Schuld daran ist der Hausherr, Jeremias. Der ausgebildete Koch stellte sich eines Tages auf den Widderstein, den höchsten Berg im Kleinwalsertal, und brüllte in die Welt hinaus, dass er von nun an nur noch mit Zutaten kochen wolle, die er von dort oben sieht. „Wenn ich mich auf den Widderstein stelle“, sagt Jeremias, „dann ist alles, was ich von dort aus sehen kann, meine Heimat. Von hier müssen die Produkte stammen, die ich verwende. Das ist für mich Regionalität.“

Die Produkte, die Jeremias nicht im Kleinwalsertal bekommt, kauft er aus anderen Regionen in Vorarlberg und im Allgäu. Seine Kräuter baut er im Garten selbst an. Als wir uns dorthin schleichen, fällt mir fast die Kamera aus der Hand, denn wir werden lautstark von den beiden Eseln Raoul und Laurentius begrüßt (oder verscheucht, da bin ich mir nicht ganz sicher).

Abends lädt uns Jeremias zu sich an seinen Chuche-Tisch ein. Ganz genau, mein Rachen tut nach dem Aussprechen des Wortes auch immer weh. Es klingt ein bisschen schweizerisch, etwa so: „Krchuche-Tisch“. Der Tisch ist eine wunderschöne vertäfelte Nische und steht mitten in der Küche. Wir haben quasi Logenplätze und können Jeremias und seinem Team dabei zusehen, wie sie die Gerichte zubereiten. Uns verwöhnt Jeremias heute unter anderem geeisten Himbeeren an Cidre, Walserella und Tomaten, Käseknödel mit Preiselbeeren Aioli und Walser Rind. Immer wieder kommt er zu uns an den Tisch und stellt uns etwas zum Probieren hin. Jedes Mal, wenn ein Gericht fertig ist, wird an der Kuhglocke gebimmelt. Wir beobachten das emsige Küchentreiben, bis Jeremias unser gemeinsames Festmahl mit einem Enzianschnaps beendet. „Ist immer gut; wegen der Höhenmeter“, erklärt er.

Offenbar hilft der auch beim Einschlafen oder es war das viele gute Essen. Auf jeden Fall können Tini und ich uns kaum Gute Nacht sagen, da schlafen wir schon auf unseren großen fluffigen Kopfkissen ein.

Wandern im Kleinwalsertal

Der Morgen beginnt nicht weniger schmackhaft. Das Frühstücksbüffet in der Walserstuba ist unglaublich vielfältig. Ich probiere mich durch verschiedene Käsesorten und selbstgemachte Leberwust.

Danach müssen wir uns dringend das viele Essen ablaufen. Gut, um vielleicht auch wieder Platz für mehr zu machen. Die Berge rufen. Wir beginnen ganz peinlich faul und fahren ein paar Stationen mit dem Bus zum Heuberg Sessellift. Der liegt nur zwei Kilometer entfernt; hätten wir also tatsächlich laufen können.

Wir hüpfen in den Lift und lassen uns zum Höhenweg hochfahren. Dieser Ausblick! Wir haben Schmetterlinge im Bauch, so sehr freuen wir uns. Oben angekommen, wandern wir Richtung Bühlalpe. Hier wollten wir eigentlich einkehren, aber wegen einer Hochzeit hat sie für uns Wanderer geschlossen. Wir schleichen uns vor der Seite an, noch ist niemand hier, und setzen uns ein paar Minuten, den Ausblick genießend, in die Liegestühle. Die sind schon mit weißen, silber glitzernden Schleifen für die Hochzeit geschmückt.

Während wir weiter wandern und den Ausblick genießen, hören wir immerzu die Kuhglocken bimmeln. An einem Feld am Hang gehen wir direkt an einige Kühen vorbei. Sie scheinen gänzlich unbeeindruckt zu sein, im Gegenteil zu uns.

Gerade als wir den kleinen Pfad gefunden haben, der uns ins Tal zurückführt, entdecken wir die Stutzalpe. Das recht kleine verwinkelte Holzhaus ist besonders gemütlich und schön. Wir werfen einen Blick hinein: in der Stube stehen bunt zusammen gewürfelte antike Möbel. Bei jedem Schritt quietschen die Holzbohlen am Boden. Neben hausgebackenen Kuchen, Tee und Kaffee gibt es hier sogar hausgemachten Käse. Zu der Alpe gehört die Sennerei. Auch Jeremias kauft hier seinen Bergkäse, wie wir später erfahren. Die Alpe ist seit hundert Jahren im Besitz der gleichen Familie. Heute bewirtschaften Helle und seine Frau Andrea die Hütte und stellen den Alpkäse her.

Nach einer kleinen Brettljause, machen wir uns an den Abstieg nach Baad. Ein kleiner Trampelpfad führt uns zunächst an den Kühen der Stutzalpe vorbei. Nach wenigen Minuten erreichen wir einen Wald, wo wir über Wurzeln den Weg hinab hüpfen. Der Wald grenzt an das Örtchen Baad, durch das wir schließlich zur Bushaltestelle hindurch schlendern.

Unser Bus bringt uns fast vor die Tür der Walserstuba. Als wir ankommen, sitzt gerade die Damengruppe, die wir am Abend zuvor in der Gaststube getroffen haben, juchzend bei einem kalten Spritzgetränk auf der Terrasse. Zu schade, dass wir gleich noch Autofahren müssen. Das hätte sonst ein sonniger feuchtfröhlicher Ausklang werden können.

Frauenpower und moderne Architektur im Bregenzerwald

Wir wollen heute noch nach Hittisau im Bregenzerwald weiterfahren. Ich muss wirklich jedes Mal bei diesem Stadtnamen kichern, das ist schon fast peinlich. Dabei kenne ich den Namen schon länger. Meine Onkel und Tante, die mir das Reise-Gen vererbt haben, sind früher häufig in Österreich wandern gewesen. Sie waren mehrmals im Gasthof Krone, zu dem wir uns jetzt auf den Weg machen, zu Besuch.


Um vom Kleinwalsertal nach Hittisau zu gelangen, müssen wir kurz wieder zurück in die deutsche Heimat, um die Berge zu umfahren. Der Gasthof Krone liegt direkt am Marktplatz, wo in der Mitte ein Brunnen plätschert. Auch dieses Haus sieht direkt auf den ersten Blick, mit den hölzernen Fensterläden und den Schindeln an der Fassade, urgemütlich aus. Bei den Zimmern sind wir überrascht, denn sie sind sehr modern eingerichtet. Aber gerade diese Mischung aus traditionellem Design von außen und der schnuckeligen Gaststube mit den modernen Zimmern, finde ich spannend.

Beim Abendessen lernen wir ein ganz reizendes älteres Ehepaar kennen. Sie kommen schon seit Jahren immer wieder hierher und kennen Dietmar, der mit Helene zusammen den Gasthof seit zehn Jahren leitet, noch als kleinen Jungen. Sie erzählen uns Geschichten vom Wandel der Gegend und was sie hier schon alles erlebt haben. Gespannt hören Tini und ich zu. Genau das ist es, was mich an Österreich so fasziniert und was es so mollig schön macht. Die Menschen lieben es, sie alle erleben hier unvergessliche Geschichten und kehren immer wieder. Die Gasthöfe werden meist von einer Generation an die nächste übergeben und so kommt am Ende eine große Familie aus Österreichern und wiederkehrenden Gästen heraus.

In Hittisau gibt es das einzige Frauenmuseum Österreichs. Hier wird die Geschichte der Frauen am Berg in wechselnden Ausstellungen erzählt. Wir sehen uns die Ausstellung „Ich, am Gipfel! - Eine Frauenalpingeschichte“ an. Alpinismus war lange Zeit vorwiegend Männersache. Man hört nur selten Geschichten über bergsteigende Frauen, die es ebenso seit jeher gab. In der Ausstellung werden Geschichten von Frauen erzählt, die ihr Leben lang am Berg gelebt und gearbeitet haben: Bergbäuerinnen, Sennerinnen, Hirtinnen, Wilderinnen, Schmugglerinnen, Hüttenwirtinnen oder Bergführerinnen. Beim Anblick der alten Bergwanderschuhe komme ich direkt ins Schwitzen. „Du darfst sie es gerne einmal hochheben“, sagt die Museumswärterin. Ich komme noch mehr ins Schwitzen. Mit den Botten wäre ich keinen halben Berg hinauf gekommen.

Moderne Architektur in Krumbach

Von Hittisau sind es nur wenige Minuten Autofahrt bis ins Örtchen Krumbach, das seit Mai 2014 Architektur-Fans aus aller Welt anzieht. Entlang der Landstraßen um den Ort herum stehen sieben besondere Bushaltestellen, die von renommierten Architekturen aus Russland, Norwegen, Belgiern, Spanien, Chile, Japan und China ertworfen wurden. Mir gefällt ganz besonders die japanische Haltestelle mit ihrem Stäbchen Design und der Treppe, die man hinauf kraxeln kann.

Schnaps, Mietkühe und Kräuter in Au

Wir fahren weiter nach Au in die Bergbrennerei Löwen. Ich bin riesiger Schnaps-Fan und freue mich immer sehr, hinter die Kulissen einer Brennerei schauen zu dürfen. Irgendwann werde ich die Tiroler Schnapsroute entlang reisen. Ja, die gibt es wirklich!

In der gemütlichen Gasthausstube treffen wir Siegfried, den Wirt des Hauses. Nach einem ordentlichen Stück hausgemachten Kuchen, zeigt Siegfried uns das Haus (Führungen finden jeden Donnerstag und Freitag ab 16 Uhr statt). Er ist ein offener, euphorischer und herzlicher Mensch und bringt uns beim Erzählen der Geschichten des Gasthauses immer wieder zum Lachen.

Um die Jahrhundertwende herum diente das Haus bereits als Wirtschaft. Es wurde damals Kuppelbaus genannt. Im oberen Geschoss, in dem wir gerade stehen, fand damals der Bauernball statt. Die große Klappe am Guckfenster zum Treppenhaus hin wurde geöffnet. Die Frauen sahen dahinter die ledigen Männer stehen und konnte sich für den darauf folgenden Tanz gleich das Objekt der Begierde aussuchen. Die Wirtschaft wurde irgendwann geschlossen und im Jahre 2013 als die heutige Brennerei wiedereröffnet.

Wir gehen weiter und gelangen durch eine dicke Holztür in den Raum, in dem damals Heu gelagert wurde. Es riecht hier nicht mehr nach Heu, sondern nach Kräutern und Blüten. Das liegt daran, dass hier in großen Schränken mit langen Schubladen die Kräuter, Blüten und Wurzeln der Pflanzen lagern, die für die Schnapsbrennerei genutzt werden. Wir dürfen ein paar Laden aufziehen und unsere Nase hineinstecken.

Als wir die Treppe hinuntergehen, gelangen wir in die Brennerei. Die Tür zur Brennerei steht offen und die Sonne funkelt auf den Kupfer- und Edelstahlkesseln. Siegfried erzählt uns mehr über den Brennprozess und schenkt uns immer wieder Kostproben ein. Ich kann mich gar nicht entscheiden, ob ich den Bergheu Schnaps, den Enzian Geist oder den hauseigenen Gin am besten finde. Eher skeptisch sind wir beim Ziegen Sig Likör. Das ist eingesottene und karamellisierte Molke, die mit frischer Ziegenmilch verfeinert wurde. Aber selbst die könnte ich mir ab und zu als Nachspeise vorstellen.

Ganz klar, wir müssen uns hier einen Vorrat an Schnaps anlegen. Der ehemalige Hühnerstall dient als Laden. Hier kann man alle Produkte der Brennerei kaufen. Siegfried erklärt, dass dafür aber bitte die Hausregeln beachtet werden müssen:

  • Außer Möbel und Mitarbeiter kann man fast alles kaufen.
  • Spätestens 90 Sekunden nach Betreten der Apotheke*, sollte man ein Glas in der Hand haben, sonst läuft man Gefahr, ignoriert, überlaufen oder rausgeworfen zu werden.
  • Es ist nicht erlaubt, aus der Apotheke* etwas zu kaufen, was man nicht vorher probiert hat.
  • Wenn man eine Einkaufstüte hat, nimmt man diese in die rechte Hand; die linke Hand ist frei. Dann geht man eine halbe Runde um die Apotheke, bis zu dem Kästchen mit der Schublade, in der eine ganze Menge kleiner Fläschchen stehen. Man fährt vorsichtig links und rechts drüber und wo es in der Hand kitzelt, greift man zu.

*anders: Schnapsladen

Wir befolgen alle Regeln und torkeln dann schnapsselig und dankbar für diese schöne Zeit von dannen. Zum Glück ist es nicht weit zum Kräuterbauernhof Erath, wo wir heute übernachten.

In dem schnuckeligen Bauernhof gibt es zwei Ferienwohnungen. Überall am Haus blühen bunte Blumen und Sträucher. In einem Garten gegenüber wachsen die Kräuter. Bianca, die Kräuterpädagogin, nimmt uns mit in den wilden Kräutergarten, in dem auch das Unkraut wachsen darf, wie es möchte. Sie erklärt uns die Wirksamkeit der verschiedenen Kräuter. Wir stehen quasi in der hauseigenen Apotheke. Was ich besonders schön finde: Bianca bedankt sich jedes Mal bei der Pflanze, bevor sie etwas abschneidet.

Danach erzählt Bianca uns, dass die Zimmer nicht das Einzige sind, was man bei ihnen mieten kann; Kühe nämlich auch! Auf der Webseite des Bauernhofs kann man sich eine Mietkuh aussuchen. Aus der Milch der Kuh wird für den Mieter frischen Bergkäse hergestellt. Natürlich darf die Kuh auf der Alm jederzeit besucht werden. Und bei Sehnsucht kann der Mieter die Kuh über die Webcam beobachten. So bekommen die Käsefans einen besseren Einblick in nachhaltige Milchwirtschaft.

Informationen

Anreise nach Vorarlberg

Anfahrt mit dem Auto: die Autobahnen und Schnellstraßen sind in Österreich mautpflichtig. Für Fahrten in Vorarlberg stehen mehrere Vignetten-Varianten zur Wahl: die 10-Tages-Vignette (8,80 Euro), die 2-Monats-Vignette (25,70 Euro), die Jahres-Vignette (85,70 Euro). Du kannst aber auch schauen, ob du nicht vielleicht Straßen nehmen kannst, die nicht mautpflichtig sind.

Anfahrt mit dem Bus: von zahlreichen europäischen Städten sind Bregenz und Dornbirn kostengünstig per Fernbus erreichbar. Informationen gibt es bei www.meinfernbus.de und www.flixbus.at.

Anreise mit dem Flugzeug: falls du aus dem hohen Norden kommst oder dir einfach eine lange Autofahrt zu viel wird, kannst du einen der umliegenden Flughäfen ansteuern und dir dort einen Wagen mieten: Friedrichshafen (D, 35 km), St. Gallen-Altenrhein (CH, 20 km), Zürich (CH, 119 km), Innsbruck (A, 184 km), München (D, 215 km).

Wandern in Vorarlberg

Sämtlich Routen, auch zum Ausdrucken, findest du auf der Touren Seite von Vorarlberg. Die Routen kannst du dir herunterladen und ausdrucken. Dort findest du auch einen Link zur Vorarlberg-App für dein Smartphone. Unsere Route auf dem Höhenweg war knapp acht Kilometer lang. Nicht vergessen: unbedingt in der schnuckeligen Stutzalpe einkehren (Öffnungszeiten nur im Sommer 09:30-17:00 Uhr)!

Unterkünfte

  • Übernachten in der Walserstuba:
    DZ ab 76,00 EUR | EZ ab 83,00 EUR pro Nacht
  • Übernachten in Hittisau im Gasthof Krone:
    Zimmer ab 174,00 EUR pro Nacht
  • Übernachten und Kühe mieten in Au: Kräuterbauernhof Earth
    Ferienwohnungen ab 50,00 EUR pro Nacht. Kühe mieten ab 29,00 EUR pro Woche

WeitereAktivitäten

  • Alles rund ums Kleinwalsertal erfährst du auf der Webseite der Region
  • Was du noch alles im Bregenzerwald erleben kannst, findest du auf der Webseite Urlaub im Bregenzerwald
  • Informationen zu den Ausstellungen findest du auf der Webseite des Frauenmuseums
    Eintritt: 7,00 EUR
    Winteröffnungszeiten vom 27. Oktober 2016 bis 9. April 2017,
    Donnerstags 14:00-17:00 Uhr
    Freitags bis Sonntags 10:00-12:00 und 14:00 - 17:00 Uhr
    Sommeröffnungszeiten vom 12. April 2017 bis 26. Oktober 2017
    Mittwochs 14:00-17:00 Uhr
    Donnerstags bis Sonntags 10:00-17:00 Uhr
  • Jeden Donnerstag und Freitag gibt es ab 16:00 Uhr Führungen in der Brennerei Löwen in Au. Sämtliche Produkte kannst du auch direkt in der Online-Apotheke zu dir nach Hause bestellen.
    Öffnungszeiten: Mittwochs bis Sonntags 10:00-18:00 Uhr

Vielen Dank an Vorarlberg Tourismus und Urlaub in Österreich für die fantastische Organisation dieser Reise. Wir kommen ganz sicher wieder!

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