Hallo Freaks! Kennt jemand von euch Aikichido und Ometeoyoga? Nein? Dann müsst ihr unbedingt weiterlesen! Zumindest, wenn ihr kosmische Erleuchtung erlangen wollt.

Charly – Kosmischer Mechaniker oder Hey, wie geil!

Ursprünglich komme ich aus Albuquerque im US-Bundesstaat Nuevo México. Mein Weg führte mich über Santa Fe, wo ich Akupunktur, Yoga und die japanische Kampfkunst Aikidō praktizierte, Yale, wo ich Fernöstliche Philosophie studierte, und San Francisco, wo ich als Clown im Zirkus musizierte, schließlich nach Mexiko. Wann? Vor einigen Jahrzehnten. Ich zähle die Jahre nicht mehr. Warum? Weil mich Mexikos Magnetismus magisch anzog. Laut NASA ist Tepoztlán im Herzen Mexikos der magnetischste Ort der Erde!

Ich kaufte mir einen Hippie-Bus, eine magische Trompete, eine kosmische Flöte und machte mich auf meinen Trip nach Mexiko. Später kam noch meine Sieben-Funktionen-Klang-Muschel hinzu. Mit ihr kann ich zum Beispiel kosmische Strahlung empfangen oder Liebe in Form von Küssen von einem Erdteil zum anderen schicken.

In Tepoztlán habe ich sofort meine Antennen ausgefahren, um mit den magnetischen Bergen zu kommunizieren. Erst hier konnte sich meine kosmische Therapeutentätigkeit voll entfalten. Erst hier fand Yoga zum Ometeoyoga, Aikidō zum Aikichido – eine Fusion aus Aikidō und Tai Chi. Das klangähnliche „Ay, qué chido!“ ist ein in Mexiko beliebter Ausruf der Begeisterung und heißt so viel wie „Hey, wie geil!“ Das Geile an meiner Aikichido-Erfindung ist, dass nur fünf Minuten den gleichen Effekt haben wie 90 Minuten Yoga.

Erst hier, im Herzen der mexikanischen Hochebene, über die noch immer die alten Aztekengötter wachen, habe ich meine Berufung gefunden. Hier finden Aikichido, das vom dualen Gott inspirierte Ometeoyoga, Akupunktur, Akupressur und Massagen zusammen zu einem Ziel: der kosmischen Illumination! Ich bin kosmischer Mechaniker, ein Mechaniker, der Menschen heilt.

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